Der blinde Fleck des CFO: 92 % verlassen sich bei Abschlüssen immer noch auf manuelle Arbeit – trotz des vorhandenen Automatisierungspotenzials

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Der blinde Fleck des CFO: 92 % verlassen sich bei Abschlüssen immer noch auf manuelle Arbeit – trotz des vorhandenen Automatisierungspotenzials

Eine neue Studie hat ergeben, dass trotz weit verbreiteter Automatisierungstools für Abschlüsse nur zwei Prozent der Unternehmen einen vollständig automatisierten End-to-End-Abschluss umgesetzt haben, was ein „Automatisierungstrugbild” im Finanzwesen offenbart.

, /PRNewswire/ — Redwood Software™, die führende Orchestrierungsplattform für das autonome Unternehmen, veröffentlichte heute die „2026 R2R Efficiency Mirage”-Studie von SSON Research & Analytics. Die Studie weist auf eine kritische – und lösbare – Ausführungslücke hervorhebt, die Finanzorganisationen daran hindert, Fortschritte auf dem Weg zum autonomen Unternehmen zu machen.

CFOs haben viel in Abschlussmanagement- und Automatisierungstools investiert, um Kontrolle, Vorhersagbarkeit und Effizienz zu erreichen. Die vorliegende Untersuchung zeigt jedoch, dass die meisten Unternehmen die Aufsicht digitalisiert haben, ohne jedoch die Arbeit selbst zu automatisieren. Die Führungsebene sieht zwar Dashboards und Genehmigungen, aber Global Process Owner, Shared Services Leader und Finance Operations Teams erstellen die Bücher immer noch manuell, berechnen Rückstellungen selbst und gleichen die Daten manuell ab.

Das Ergebnis ist ein von Menschen abhängiger Abschluss, der zu Unvorhersehbarkeit führt und die für die Vorlage von Finanzergebnissen verantwortlichen Teams belastet.

Wichtigste Ergebnisse: 2026 R2R Efficiency Mirage

  • 97 % der Unternehmen verlassen sich beim Abschluss immer noch auf Menschen, doch nur 2 % berichten über einen vollständig automatisierten End-to-End-Prozess.
  • 92 % haben trotz jahrelanger Investitionen in Abschlussmanagement-Tools einen erheblichen manuellen Aufwand in ihrem R2R-Zyklus.
  • 71 % geben an, dass sie stärker automatisiert sind als vor drei Jahren, doch 63 % geben zu, dass mehr als die Hälfte der Abschlüsse heute noch manuell erfolgt.
  • 86 % stimmen immer noch in Tabellen ab, auch wenn es Plattformen für die Verwaltung von Abschlüssen gibt.
  • 93 % koordinieren die Abschlussaktivitäten manuell oder mit Hilfe von reinen Tracking-Tools, was das Fehlen einer echten Orchestrierung verdeutlicht.

Wahrnehmung der Führungsetage stimmt nicht mit der betrieblichen Realität überein

Das Vertrauen der Führungskräfte in die Reife der Automatisierung spiegelt oft eher die Sichtbarkeit auf dem Dashboard als die tatsächliche Ausführung wider. Eine Umfrage unter 88 Shared Services Leadern zeigt , dass 92 % der Unternehmen immer noch einen erheblichen manuellen Aufwand für die Erfassung, Verarbeitung und Berichterstattung von Finanzdaten betreiben, und 63 % geben an, dass mehr als die Hälfte des Abschlusses manuell erfolgt. 51 % der Befragten geben an, dass die Führungskräfte den tatsächlichen Umfang der manuellen Arbeit unterschätzen oder sich dessen nicht bewusst sind. Diese Wahrnehmungslücke setzt Global Process Owner und Finance Operations Leader unter Druck, die Leistung zu beschleunigen, ohne dass eine strukturelle Automatisierung der Prozesse stattfindet.

Arbeit, die Teams für automatisiert hielten, ist immer noch manuell – und anstrengend

Die kritischsten Abschlusstätigkeiten werden trotz jahrelanger Entwicklung von Werkzeugen nach wie vor weitgehend manuell durchgeführt. 84 % der Unternehmen geben an, dass Journalbuchungen den größten manuellen Aufwand verursachen, gefolgt von Abstimmungen (69 %) und Rechnungsabgrenzungen (67 %), und 86 % stimmen immer noch in Kalkulationstabellen ab. Bei den Shared Services und Finance Operations Teams hängt die Arbeit, die eigentlich automatisiert werden sollte, immer noch von manuellen Vorbereitungen und Abstimmungen ab, was zu Burnout bei Prozessen führt, von denen die Führungskräfte annehmen, dass sie modernisiert sind.

Der blinde Fleck hat betriebliche, finanzielle und personelle Konsequenzen

Wenn die Ausführung weiterhin manuell erfolgt, wird der Abschluss unsicher und lässt sich nur schwer skalieren. 80 % der Finanzteams berichten von langen Nächten während des Abschlusszyklus, und 68 % sagen, dass es zu Engpässen kommt, wenn wichtige Mitarbeitende nicht verfügbar sind. 93 % der Unternehmen koordinieren den Abschluss immer noch mit Hilfe von Checklisten, Kalkulationstabellen oder E-Mails. Eine Orcherstrierung ist weitgehend nicht vorhanden. Das Ergebnis: Wiederkehrende manuelle Arbeiten verschlingen die Zeit, die das Finanzwesen für Analysen und Entscheidungshilfen benötigt.

Wie Redwood-Kunden die manuelle Arbeit erheblich reduzieren

Während die meisten Unternehmen nach wie vor auf die manuelle Ausführung angewiesen sind, zeigen die Kunden von Finance Automation by Redwood , die RunMyJobs by Redwood, einem Leader im Gartner® Magic Quadrant™ for Service Orchestration and Automation Platforms nutzen, was eine strukturierte Orchestrierung von Finanzabschlüssen leisten kann:

  • Während 92 % der Unternehmen einen erheblichen manuellen Aufwand melden, erreichen Finance Automation-Kunden eine Automatisierungsabdeckung von bis zu 90 %+ über alle R2R-Prozesse hinweg.
  • Während 84 % der Unternehmen angeben, dass Journale die größte manuelle Belastung darstellen, hat der Redwood-Kunde Forvia 32.000 Journaleinträge pro Monat (= 80 % der gesamten Einträge) auf einer einzigen globalen Plattform automatisiert.
  • Während 59 % der Unternehmen bis zu fünf Arbeitswochen pro Jahr durch manuellen Abschlussaufwand verlieren, konnte der Redwood-Kunde Energy Transfer durch die durchgängige R2R-Automatisierung jährlich 45.000 Stunden einsparen.

„Die Zukunft des Finanzwesens liegt nicht in einem schnelleren manuellen Abschluss, sondern in einem berührungslosen Abschluss”, sagt Max Schultz, Group General Manager bei Redwood Software. „Ein vollständig orchestrierter, stets aktiver Abschluss, der manuellen Aufwand eliminiert und das menschliche Potenzial über den gesamten Zyklus von der Erfassung bis zum Bericht freisetzt, ist heute möglich. Es handelt sich nicht um eine schrittweise Verbesserung. Es ist ein grundlegender Wandel von der Verwaltung des Abschlusses hin zu seiner Beherrschung – wo Orchestrierung die manuelle Koordination ersetzt, die Ausführung autonom erfolgt und die Finanzteams sich auf Erkenntnisse konzentrieren, anstatt Fehler zu beheben.”

„Da wir inzwischen über 250 juristische Personen umfassen und Akquisitionen im Wert von 15 Milliarden Dollar getätigt haben, konnten wir uns keinen Abschluss leisten, der auf manueller Arbit beruhte”, so Sabari Swaminathan, Assistant Controller of Corporate Business Systems and Automation bei Energy Transfer. „Mit Finance Automation by Redwood haben wir fast 3.000 Journaleinträge pro Monat automatisiert, die Abstimmungszeiten von einer Stunde auf Minuten reduziert und jährlich 45.000 Stunden eingespart. Noch wichtiger ist, dass wir von der manuellen Koordinierung der Aufgaben zu einer durchgängigen Orchestrierung der Ausführung übergegangen sind. Diese Vorhersehbarkeit ermöglicht es unserem Team, schlank zu bleiben, das Wachstum zu unterstützen und sich auf die Bereitstellung von Erkenntnissen statt auf die Verwaltung von Prozessen zu konzentrieren.”

Zugriff auf die Studie

Die Studie „2026 R2R Efficiency Mirage” liefert detaillierte Benchmarks zur Automatisierungsreife, zur Konzentration des manuellen Aufwands und zur wachsenden Wahrnehmungslücke zwischen Führungskräften und operativen Finanzteams. Die vollständige Studie können Sie hier herunterladen.

Informationen zu Redwood Software

Redwood Software ist die führende Orchestrierungsplattform für Unternehmen, die die Geschäftstransformation bei niedrigsten Gesamtbetriebskosten vorantreibt. Redwood unterstützt Unternehmen dabei, geschäftskritische Geschäfts- und IT-Prozesse über komplexe ERP-, Hybrid-Cloud-, Daten- und neue agentenbasierte KI-Systeme hinweg intelligent zu automatisieren und zu koordinieren. Durch seine SaaS-basierten Automatisierungslösungen – mit KI, die in den gesamten Automatisierungslebenszyklus eingebettet ist – beschleunigt Redwood den Weg zum autonomen Unternehmen. Redwood kann auf 30 Jahre Erfahrung zurückblicken und genießt das Vertrauen von mehr als 50 % der Fortune 50-Unternehmen. Redwood setzt das menschliche Potenzial frei, damit sich Unternehmen auf Innovation, Wachstum und die die Zukunft konzentrieren können.

Medienkontakt

Liz Reilly

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